Virtuelle Gedenkstätten Dies ist im Aufbau - hier die erste Fassung der einführenden Information:
| Virtuelle Gedenkstätten
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Die Vereinigung will durch die Bildung virtueller Gedenkstätten das einzige tun, was wir für verstorbene Opfer tun können: Ihrer gedenken, damit wir unserer Bürgerpflicht der Teilnahme am politischen Leben bewusst bleiben und unserer Verantwortung für andere entsprechen.
Die vielen traumatischen Ereignissen der menschlichen Zivilisation... Anliegen ist, hier den Ausgangspunkt zu bilden zu den meisten wesentlichen Organisationen und Fundstellen im Internet.
Dies soll nicht nur gelten für die Vergangenheit, sondern auch für die Gegenwart. Niemandem soll die Behauptung belassen werden, er hätte nicht wissen können, welches Unrecht während seiner eigenen Lebenszeit geschieht - weit fern von ihm oder auch unweit der eigenen Haustür. Gibt es irgendein Jahr ohne irgendeine Form von Genozid an irgendeiner Stelle der Erde? Es ist einfach, über die Versäumnisse früherer Generationen zu reden. Es ist einfach, über eigene Versäumnisse während der Gegenwart zu schweigen.
Internationale Ausrichtung bei diesen virtuellen Gedenkstätten - ermöglicht Kontakte in allen weit verbreiteten Sprachen der Erde.
Zu Beginn Schwerpunkt deutschsprachig, bald gleichgewichtig englischsprachig.
Sodann sollen die folgenden Sprachen prioritär einbezogen werden: französisch, spanisch,
russich, chinesisch, arabisch, portugiesisch, japanisch.
Die Aktivitäten sollen ausbaufähig für weitere Sprachen sein.
Die Opfer, nicht die Täter haben hier Priorität.
Die Sites der virtuellen Gedenkstätten haben keinen Raum für Täter- oder gar Terroristen- Inszenierungen, nur Raum für Opfer-Würdigung und für Analysen, wie es dazu kommen konnte und wie es hätte verhindert werden können.
Wahrung und Grenzen der politischen Neutralität :
Alle Sites sind politisch neutral. Von hier aus werden Auseinandersetzungen nicht geführt, sondern nur auffindbar gemacht.
Ausnahme von der Neutralität :
Abgelehnt werden weltfremde Ideologien, irrationale Polemik und auf Manipulierung der Meinungs-Armen ausgerichteter Populismus. Es gilt die Regel der Zero-Toleranz gegenüber der Intoleranz. Denn ziemlich alles, was mit Gedenkstätten zu umdenken ist, hat hier die tieferen Ursachen.
Beispiel: Die Sozialismus- Ideologie ist in ihren vorherrschenden Varianten zwingend diktatur-erzeugend. Wer sie dennoch mit Humanismus gleichsetzen will, der ist gerne eingeladen zum Kostenbeitrag zur in Vorbereitung befindlichen Gedenkstätte für die 80 Millionen Toten im Namen des Sozialismus.