Nicht mehr Kinder verhindern -
gegen die Realität jetziger Politik.


Fundstelle dieses Textes:    uno7.com/vwwkind-de.htm
Kontakt: ok @ uno7.com
- a) für Medieninformation
- b) für Vereinbarungen zu Bearbeitung + finanzieller Unterstützung.
 


Mit Paragraphen für mehr Leben streiten: Bitte mitfinanzieren.
.

Wollte man Kinder verhindern, so läge Deutschlands Politik richtig.
Eine nähere Analyse am Ende dieses Textes zeigt das tatsächliche Ausmaß der Politik, Kinder zu verhindern.

Eine kinderfeindliche Politik ist gesetzwidrig.
Eine derartige kinderfeindliche Politik und Praxis ist nicht nur schlecht, sondern bereits jetzt gesetzeswidrig.
Neues weiteres Recht zur Förderung von mehr Kindern ist zwar sehr wünschenswert. Aber es ist nicht nötig, hierauf zu warten. Es genügt, die Beachtung bereits geltenden Rechtes zu erzwingen.

Der Verein ist bereit zu den nötigen Auseinandersetzungen.
Der Verein TERRA UNIKA e.V. ist bereit, diese Auseinandersetzungen für die endliche Anwendung kinderfreundlichen Rechts zu führen. Gemeint ist intensive Informationsarbeit gegenüber Medien, politischen Akteuren und Verbandswesen. Diese Informationsarbeit hat Sinn. Denn sie wird verbunden mit der gezielten Auslösung rechtlicher Zwänge. Den ursächlich Schuldigen im Entscheidungssystem wird die vermeintliche Wahlfreiheit in Sachen Kindesförderung unterbunden. Sie werden in geeigneter Form gezwungen, kinderfreundlich zu handeln.

Bedingung ist, dass diese Auseinandersetzungen von anderen finanziert werden: Von Vereinigungen, staatlichen Stellen und anderen Instanzen.
Mitteilungen zur Finanzierungsbereitschaft:   ok @ uno7.com

Beispiele von Vorschriften für mehr Leben.
.
Sie finden hier den Beginn einer Sammlung von Vorschriften, die Politiker und Verwaltung dazu zwingen, Kind und Familie ab sofort nicht mehr zu benachteiligen.

Gesetzlicher Schutz gegen Enteignung.

Das Grundgesetz verpflichtet zum Schutz von Familie und Kind. Also scheidet aus, Kinderhaben als ahndungswürdig zu behandeln.
Das Grundgesetz und die Mentschenrechtskonvention verbieten Enteignung.
Das Nebeneinander der beiden juristischen Zwänge bedeutet, dass Eltern erheblich mehr materiellen Beitrag zu den Kosten für Kinder ,,erhalten müssen'' (nicht nur: ,,erhalten sollten''). Dieser Beitrag kann durchaus die Form der Reduzierung von Lasten haben, beispielsweise zur Rentenversicherung.

TERRA UNIKA SOFTEX e.V. wird bemüht sein, die entsprechenden juristischen Zwänge auszulösen, sofern Dritte zur finanziellen Basis der Auseinandersetzung beitragen.
Mitteilungen zur Finanzierungsbereitschaft:   ok @ uno7.com

Der Förderungswille zu Leben muss den Förderungswillen zur Verhinderung von Leben übersteigen.

An der komplexen Diskussion, ob ungeborenes Leben ausgelöscht werden darf oder nicht, wird nicht teilgenommen. Festgestellt wird nur: Der Staat ist gesetzlich verpflichtet, dass sein Bemühen zur Förderung von Leben das Bemühen zu dessen Verhinderung in zweifelsfreier Weise übersteigt.

Gegenwärtig werden nahezu alle Wünsche zur Verhinderung von Leben in Deutschland aus kollektiven Kassen finanziert, also unter Staatsregie. Also ist der Staat gesetzlich ebenso verpflichtet, bei praktisch 100 % der betroffenen eventuellen Mütter die Finanzierung eines eventuell gewünschten Kindes zu gewährleisten.

Der Aufwand pro Kind liegt bei grob gerechnet 280 000 Euro. Etwa ein Drittel oder die Hälfte hiervon pro Kind mag als eventuelle Last den öffentlichen Kassen drohen. Man erkennt leicht, wie sehr es für den Staat rein finanziell gesehen rentiert, die Verhinderung von Leben zu finanzieren und damit seiner gesetzlichen Pflicht zur Erhaltung von Leben zu entgehen.
Dass dies Problem der finanziellen Sicherung zum zukünftigen Kind nicht zufriedenstellend gelöst ist, steht fest. Denn alleinerziehende Mütter sind eine Hauptgruppe unter den Sozialhilfeempfängern, leben insoweit also in einer insolvenzartigen Stress-Situation.

Die Rechtslage ist zwingend: Kein Kind sollte wegen überwiegend finanzieller Probleme ungeboren bleiben. Soweit die Realität hiermit nicht in Einklang ist, sind die jeweiligen Entscheidungsträger zur Beachtung geltenden Rechts zu zwingen. Der Verweis auf Sozialhilfe entspricht dieser gesetzlichen Anforderung nicht.

Der Verein ist bereit, geeignete Auseinandersetzungen gezielt zu führen, sofern von Dritten zu den Kosten beigetragen wird.
Mitteilungen zur Finanzierungsbereitschaft:   ok @ uno7.com

Gesetzliche Pflicht zu Erleichterungen bei der Rentenversicherung

Der Staat regelt die Rentenversicherungen durch Gesetz. Er ist hierzu nicht verpflichtet. Sobald der Staat diese Aufgabe an sich gezogen hat, unterliegt die Gestaltung von da an den staatlichen Pflichten gemäß Grundgesetz, gemäß jeweiliger Landesverfassung (soweit vorhanden) und gemäß Menschenrechtskonvention.

Die Rentenversicherung heisst ,,Versicherung'', weil sie eine ist. Der Staat darf nicht nur, sondern er muss vom versicherungsmathematischen Richtigen abweichen, insbesondere im Hinblick auf die Sozialpflicht: Die Reicheren müssen sich eventuell mit weniger Zahlungsanpruch pro Einzahlbetrag abfinden. Besonders Arme können und sollten Vorteile haben. Besondere sonstige Leistungsformen dürfen nicht unvergütet bleiben.

Aus dieser rechtlichen Konstellation wurde die staatliche Pflicht abgeleitet, Eltern bei den Beiträgen zur Rentenversicherung wirklich wesentliche Vorteile einzuräumen.

Der Verein TERRA UNIKA SOFTEX e.V. ist bereit, für die zukünftige Beachtung dieser bereits geltenden Rechtslage einzutreten. Die Entscheidungsträger sollen durch geeignete gezielte rechtliche Maßnahmen mit begleitender Öffentlichkeitsarbeit gezwungen werden, dem geltenden Recht zukünftig zu entsprechen. Bedingung ist ein Finanzierungsbeitrag Dritter.
Mitteilungen zur Finanzierungsbereitschaft:   ok @ uno7.com

Ruinierung der Rentenkassen durch Wahlkampfinteressen.

Der vorzeitige Übergang in den Rentnerstatus - beispielsweise ab 55 Jahren - schafft entgegen weit verbreiteter Auffassung nicht Arbeitsplätze, sondern (nachhaltig gesehen) mehr Arbeitslosigkeit. Folge ist eine volkswirtschaftliche ,,Spirale nach unten'', in der Deutschland sich seit den 90er Jahren befindet. - Dieser vorzeitige Übergang in den Rentnerstatus ist deshalb nur wünschenswert:
- sofern der einzelne es wünscht (trotz entsprechend verringerter Rente);
- oder sofern eingeschränkte Arbeitsfähigkeit tatsächlich vorliegt.

Profitieren wollen vom vorzeitigen Ruhestand viele Politiker vor Wahlen. In Unkenntnis des volkswirtschaftlichen Kreislaufes glauben die Betreffenden wohl, hierdurch könnten sie die Statistiken der Arbeitslosigkeit zu ihren Gunsten ,,schönen'', und zwar nachhaltig. Tatsächlich aber verstärkt es durch Ketteneffekte die Arbeitslosigkeit.

Die finanzielle Sicherung dieser Sonderlast mit ihren komplexen Folgewirkungen hält die öffentlichen Kassen in der bekannten hohen Anspannung. Hierdurch fehlt es an finanziellen Spielräumen für die Förderung von Kind und Familie. Auch die Rentner - die angeblich Begünstigten - werden als Folgewirkung mit unverhältnismäßig ständig sinkenden Bezügen bestraft. Die Zukunft der Nation wird einer kollektiven Wählertäuschung und der unzulässigen Förderung von Nichtarbeit geopfert.

TERRA UNIKA SOFTEX e.V. ist bereit, für die zukünftige Beachtung geltenden Rechts zu diesen Fragen zu streiten. Denn diese schlechten Gewohnheiten der Politiker werden als bereits jetzt als auch juristisch unzulässig angesehen.
Bedingung ist ein finanzieller Beitrag Dritter zur Führung der Auseinandersetzung.
Mitteilungen zur Finanzierungsbereitschaft:   ok @ uno7.com

Weitere sinnvolle Auseinandersetzungen

Die vorstehende Übersicht zeigte einige wichtige nötige Auseinandersetzungen. Diese Übersicht wird vielleicht zukünftig um weitere rechtlich durchsetzbare Anliegen erweitert.

Sofern dem Verein keine finanzielle Mitwirkung zu diesen Aufgaben angeboten wird, so wird von hier aus nichts unternommen. Jedenfalls ist gut, diese Bereitschaft im Internet anzubieten.
Für diese Site erfolgt durchaus wesentliche Öffentlichkeitsarbeit. Die verschiedenen ausreichend sichtbar verlinkten Sites haben jeden Monat über 50 000 Besucher, Tendenz steigend. So kann auf die Dauer kaum jemand behaupten, er hätte über diese Gesichtspunkte nirgendwo etwas lesen können.

Mitteilungen zur Finanzierungsbereitschaft:   ok @ uno7.com




 


Nun folgt eine Analyse zur Kinder-Verhinderung:

Wollte man Kinder verhindern, so läge Deutschlands Politik richtig.
.

Man kann es kaum besser machen, die demografische Zukunft eines Volkes zu beschädigen. Ursache des zu geringen politischen Handelns ist:
- Fehlen der präzisen Analyse zu Kosten und Erträgen.
- Emotionalisierung der Diskussion statt juristischer Klarheit.

Die mittleren Kosten pro Kind liegen bei 2800 Euro im Monat.

Die finanziellen Bewertungen der Kosten von Kinden erfolgen normalerweise durch den Staat und sein fiskalisches Umfeld. Es geht um ,,Subventionen'', also um eine Vision des ,,Verschenkens'' von Kindergeld und von Steuervorteilen. ,,Subventionen'' - also so, wie der Staat Eigenheime, Fussballfelder, Brauchtumsvereine und Konzertsäle subventioniert.

Tatsächlich liegen bei präziser statistischer Analyse die mittleren Kosten pro Kind bei etwa 2 800 Euro pro Monat, wenn die gesamte von den Eltern in fürsorgender Sicht aufgewandte Zeit mit normalen Kosten des Arbeitsmarktes abgerechnet wird. - Zum Vergleich: Bei staatlichen Pflegeeinrichtungen fallen etwa 4000 Euro pro Monat und Kind an.

In Deutschland werden pro Kind etwa 2000 Stunden pro Jahr aufgewandt. Zum Vergleich: Am Arbeitsplatz verbringt der Durchschnittsdeutsche etwa 1 500 Stunden pro Jahr.

Gleichgültig, wie man diese Analyseergebnisse relativieren mag, es steht jedenfalls fest, Kinderhaben ist ein Aufwand, der von der Allgemeinheit weitgehend auf die Eltern verlagert wird.

Die politischen Wurzeln der Belastung der Eltern.

Die Ursache der unausgewogenen Situation ist allgemein bekannt und erörtert. Die positive historische Revolution der Sozialversicherung führte als Nebeneffekt dazu, dass Kinder für Eltern keinen ,,lebenden Kapitalwert'' mehr darstellen, keine ,,lebende Ruhestandsversicherung''. Auch dies ist gut so. Die Politik hat aber versäumt, diese Nebeneffekte durch ausreichend bemessene Alternativen zu kompensieren.

Politiker sind zur Zeit gezwungen, die öffentlichen Kassen mit den Folgen anderweitiger und schlechter Politik in extremster Weise zu belasten. Die durch Politikfehler bewirkte Massenarbeitslosigkeit ist dasjenige, was über zahlreiche Positionen die öffentlichen Haushalte aus dem Lot bringt. Der von der Politik verursachte Vorruhestand (um vor Wahlen die Statistiken zu fälschen) ist hierbei ein besonders offensichtlicher Hauptposten.

Diese extreme Belastung der öffentlichen Kassen und der Sozialkassen erlaubt nicht, dort zu finanzieren, wo nur viele Kinder und nur wenige Wähler schreien. Die Politik lässt sich mittelbar durch das den Eltern aufgezwungene übersetzte materielle Opfer die politikverschuldeteten Defizite mitfinanzieren.

Ungeeignetere Rechtfertigungsversuche für die Belastung der Eltern.

Makaber wird es, sofern die Begünstigen - nämlich gewollt Kinderlose - der drohenden finanziellen Belastung zu entgehen versuchen mit absurdesten Argumenten. Da Eltern durch die glücklichen Augen ihrer Kinder belohnt werden, sollten sie ruhig dafür bezahlen? Möglichst noch mehr als bisher? Wie wäre es mit einer Sondersteuer auf den Luxus von Elternglück?

Niemand wird die starken nicht-materiellen Komponenten der Frage in Zweifel stellen. Aber es schadet nicht, an die Regeln der Werttheorie zu erinnern, sofern es um Entscheidungen geht. Dass menschliche Entscheidungen eine Mischung von materiell und immateriell darstellen, ist generell der Fall. Wären ,,rein materielle'' Entscheidungen ausschließlich kalkulatorisch und technisch rational, so könnte beispielsweise die Hälfte der Autoindustrie schließen.

Die demografische Statistik ist der nationale Mittelwert des Angebots- / Nachfrageverhaltens in Sachen Kind. Die materiellen und immateriellen Vorteile bzw. Nachteile des Kinderhaben sind von allen zum Kinderhaben Befähigten abgewogen worden. Die Summe der Vorteile ist im nationalen Mittel zu niedrig eingestuft worden im Verhältnis zur Summe der Nachteile. Infolgedessen wird die Erhaltung der Bevölkerungszahl nicht mehr erreicht.

Erkennt die Politik, dass in einer Frage von nationalem Interesse die Zukunftsfähigkeit in erheblichem Umfang erloschen ist, so ist es Aufgabe der Politik, die Wählermehrheit zu den nötigen Umstellungen zu überzeugen.

Von China lernen: Kinderhaben ist eine auch materielle Sache.

China hat gegenwärtige eine Geburtenrate, die unterhalb der der Reproduktion der Bevölkerung liegt. Die Umkehrung von explosionsartigem Wachstum zur vorübergehend wünschenswerten Minderung erfolgte vorwiegend durch materielle Belastung der Eltern für das zweite und jedes weitere Kind.

Der entscheidende Teil dieser Wandlung erfolgte innerhalb von 15 bis 20 Jahren. So rasch können gesellschaftliche Vorstellungen zur Kinderzahl sich nicht ändern. Der Gewicht des Materiellen zur Entscheidung des Kinderhabens ist hier empirisch klargesellt.

Deutschland belastet seine Eltern durchaus etwa ähnlich stark wie die chinesische Politik, dort gerichtet auf ein vorübergehendes Schrumpfen zum Wachstumstrend. Deutschland betreibt unter dem Deckmantel der limitierten Förderung des Kinderhabens eine faktische Schrumpfungspolitik der Nation.

Den Politikern wird eine vorsätzliche Absicht in diesem Sinn nicht unterstellt. Wie einfach wäre es, hiergegen zu handeln, könnte man sich ausruhen auf einer ,,Verschwörungstheorie'', einem ,,verschleierten Morgenthau-Plan''.
Die Ursachen sind viel komplexer und damit im politischen Tagesgeschäft viel schwerer zu bekämpfen. Hier mischt sich statistische Ignoranz, Wählerstimmen- Kalkül, Zerüttung der staatlichen Finanzen, Sorglosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Akzeptanz der Karriere- und Ellbogengesellschaft, weil ,,modern'', und ähnliches.

Mitteilungen zur Finanzierungsbereitschaft gegen diese Situation:   ok @ uno7.com


 

Rückfragen bitte an:       ok @ uno7.com

 




TERRA UNIKA SOFTEX e.V.
.

Internet-basierte internationale Vereinigung gegen Diskriminierung
  • TERRA UNIKA SOFTEX e.V. ist eine internet-orientierte international arbeitende Vereinigung gegen Diskriminierung gemäß Artikel 1 des Zusatzprotokolls 12 [2000] der Menschenrechtskonvention. [insoweit noch nicht in Kraft getreten]
  • In Unabhängigkeit diesem Ziel verbunden, keiner Interessenvertretung oder politischen Gruppierung nahestehend.
  • Tätig seit April 2003. Arbeit und Website noch im Aufbau.
                 (AG Berlin-Charlottenburg 22369-NZ - 17.März 2003)
  • Bereitschaft zur finanziellen Förderung bitte an: ok @ uno7.com
Sponsor-Hinweis: Die Site uno7.com ist kostenfrei internet-verwaltet durch den Sponsor CYBER PLANET SOFTEX Ltd., London. Der Sponsor ist eine Gesellschaft für die Entwicklung von innovativen Informationstechnologien und für ethisch faire private Direktfinanzierung von Unternehmen. Ohne Kursrisiko Renditen um 12 % durch die Vermeidung des Kostenballastes von Bank und Börse.  Private Finanzplattformen: fin7.com   fax7.com   inv7.com   (ab 1 mio.Euro mrmio.com)
























Dieser Site-Ableger für Pflicht zum virtuellen Widerstand gegen schlechte Politik wird gesponsert durch einen Betreiber innovativer Internet- Koop- Marktplätze und durch eine Vereinigung für rationale Politik- Lösungen. - Bitte besuchen Sie vielleicht auch die Startseite aha7.com für mehr.


Email an den Webmaster:  nospam @ uno7.com
(nur für Mängel-Information zur Site - Inhalte, Funktionen - und für Finanzierungsbereitschaft)