Das Recht auf gleiche Chancen - keine Diskriminierung
Welche Diskrimierung belastet am meisten?
Diejenige, die es angeblich nicht gibt.
Die störendsten Formen von Diskriminierung sind nicht diejenigen, von denen man am meisten spricht. Zu den en-vogue- Disrkriminierungen gibt es inzwischen so viele steuerzahler- finanzierte Antis, dass ihnen allmälich die Diskriminierten ausgehen.
Die störendsten Formen der Diskriminierung sind vielmehr diejenigen, die von den jeweiligen Mehrheitsmeinungen und Ideologien und Antipathien getragen werden -
- auch jetzt und immer. Ferner diejenigen Diskriminierungen, die so komplex oder verdeckt oder verankert sind oder derart gewaltig dimensioniert sind, dass sie für übliche emotionale Denkschemata von gut und böse nicht taugen.
Effiziente Auseinandersetzung gegen solche bislang recht schutzlose Diskriminierung erfordert eine abstrakte rationale Sicht zu Recht, Politik, Gesellschaft, ferner eine minimale, aber ausreichende Streitkasse.
Nötig sind aus formalen rechtlichen Gründen der Legitimation zum Streit meist ferner einige Betroffene, die recht mutige Verfahren in ihrem Namen führen können und wollen.
Die Summe der nötigen Voraussetzungen zum Engagement gegen Diskriminierung ist also schwer zu vereinen.
Glücklicherweise gibt es aber nur etwa 20 streitwürdige Kategorien der Diskriminierungen in den industriell entwickelten Ländern der EU. Dadurch reduziert es sich schließlich doch wieder weitgehend auf eine Finanzierungsfrage.
Diese Site stellt die Themenkreise dar. Persoen, die ein Stiftungsvermögen zugunsten dieser Anliegen bereitstellen wollen: Bitte Kontaktaufnahme - siehe Spalte rechts. Nur Beträge ab 5 000 Euro sind geeignet, im Rahmen einer dauerhaften Stiftung eine dauerhafte Substanz zu bilden. Alle weiteren Einzelheiten sollen mit den Anliegen des jeweiligen Stifters abgestimmt werden. Der Stifter bestimmt, welche der gemeinsamen Anliegen aus seinem Beitrag gefördert werden sollen, und wie.
| Mitgliedschaften und finanzielle Transparenz.
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Kernmitgliedschaft zum Trägerverein:
(Aufnahme nach Vorschlag bisheriger Mitglieder): Tätig und/oder Kostenbeitrag oder Einbringer von Stiftungsvermögen.
Verwendung der Einnahmen :
Aufrechterhaltang von Organisation, Infrastruktur und inhaltlicher Administrierung.
Finanzielle Transparenz:
Das finanzielle Volumen liegt gegenwärtig auf niedriger Ebene. Die Vereinsarbeit - auch die Vereinsverwaltung - vorwiegend von ehrenamtlichem Engagement getragen. Die Frage der finanziellen Transparenz stellt sich also noch nicht.
Eventuell überzählige Vermögenswerte.
Sollte sich ein Vereinsvermögen oberhalb der eigentlichen Aufgaben ergeben, so soll dies nicht am Kapitalmarkt angelegt werden. Vielmehr sollen rückzahlbare und durchaus marktgerecht und risikogepuffert verzinsliche Micro-Kredite gewährt werden an diejenigen, die derart interessant und innovative Ideen und Pläne haben, dass sie bei den staatlichen Förderbürokratien chancenlos sind.
Am wichtigsten für die Zukunft sind diejenigen wertvollen Projekte, vor denen die staatsnahen Angestelltenkulturen der Förderstellen zurückschrecken: Was echt neu ist, ist mit den üblichen primitiven Punktesystemen der Bürokratien nicht intelligent bewertbar. Des weiteren: Wer als Antragsteller echt motiviert für sein Projekt ist, ist für die staatsnahen Angestelltenhierarchien der Förderstellen ein Risikofaktor. Nciht nur, dass er allein durch sein Engagement verdächtig wirkt. Des weiteren, er wird streiten und nicht klein beigeben, wenn Fehler der Förderstellen sein Projekt stören.
Verwendung bei Erlöschen der Aktivität
Ein eventuelles Vermögen soll gemäß Vereinssatzung (2002/2003) verwendet werden als Beitrag zum
Gedenken an den Schreiner Georg Elser, Einzelgänger- Attentäter gegen Hitler, gescheitert am 8. November 1939.
Dramatiker Rolf Hochhuth: ,,Elser ist der eine wahrhaft große Mann, den die deeutsche Nation im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat.'' - (Welt am Sonntag, 10. Februar 2008 S. 2)
Da waren sicher auch andere. Aber Elser ist einzigartiges historisches Symbol der eingehaltenen Bürgerpflicht zum Opfer, wenn das Gemeinwesen Opfer erfordert. Wo 100 000 Juristen als karriere-gierige Mitläufer des NS-Systems die Ideale Ihrer Studentenzeit verdrängten, hat der einfache Mann aus dem Volk gehandelt: Sein natürliches Moralempfinden war unverfälscht durch akademische Relativierung. Seine Weitsicht und seine Opferbereitschaft, dies widerlegt alle, die sagen, dass man nichts wissen und nichts machen konnte. Man konnte beides, sofern man wirklich wollte. Aber da war das kleine Problem, sich notfalls für das Gute opfen zu müssen. Also war taktisch hilfreich, dumm und klein zu bleiben.
Pflicht zum Handeln für ein demokratisches Gemeinwesen besteht immer. Missstände fehlen nie. Glücklicherweise ist es in normalen Zeiten ohne Risiko, ausgenommen das Risiko der eigenen Trägheit.
Gedenken (Site ohne Verbindung zu diesem Verein): www.georg-elser.net
Übersicht über Informationsquellen : www.wikipedia.de - als Suchbegriff eingeben : Elser